Stadtgemeinde Judenburg
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Pressemeldungen

Unternehmen Paradies hat erfolgreich begonnen!

Dienstag, 11. Juni 2013
3 von 4 Expeditionen entlang des Murraumes sind abgeschlossen.
Expeditionsjacke
 
Die ExpeditionsjackeZiel war es im Rahmen von Paradise Enterprise – Unternehmen Paradies Judenburg - den Murraum gemeinsam kennenzulernen. Als Ausrüstung bekamen alle TeilnehmerInnen eine spezielle Expeditionsjacke mit Kompass, Expeditionsmesser, Regenschutz und einem Jausenpaket. 
 

Prominente Beteiligung!

Grete Gruber erhält Unterweisung in das Expeditionsgerät
 
Grete Gruber erhält Unterweisungen in das ExpeditionsgerätAn drei Tagen wurde der Großteil der vorgesehenen Route unter Anleitung von JudenburgerInnen und profilierten Botanikern absolviert. Unter den TeilnehmerInnen befanden sich auch prominente Persönlichkeiten wie die ehemalige Bürgermeisterin Grete Gruber, Direktor HR Mag. Johann Mischlinger, die Künstlerin Folke Köbberling (D) und Gemeinderat Gernot Dobruschek.
 
Im Rahmen von Unternehmen Paradies/ Paradise Enterprise werden künstlerische Werkzeuge und Strategien für Direkten Urbanismus, und speziell für die zukünftige Entwicklung des Murraumes der Stadtgemeinde Judenburg erforscht und ev. auch umgesetzt. Hier sollen vor allem mit der Jugend Zukunftsperspektiven aktiv entwickelt und über urbane Interventionen bearbeitet werden.
Daraus wird ein längerfristiges stadträumliches Konzept für den Muruferbereich unter speziellem Augenmerk auf das Areal des ehemaligen Paradiesgartens/Zirkusplatz entwickelt werden.
 

Regen kann den Forscherdrang nicht bremsen!

Spannende Entdeckungen sind gewiss! 
 
Das Team trotzt dem Regen
Trotz Starkregens ist die Expedition „Unternehmen Paradies" entlang der Mur am 24. Mai um 14:30 vom Crow Camp gestartet. Das Abenteuer ist oft viel näher als man denkt. Besonders gleich nach Start ging es quasi ohne vorgegebenen Wege mitten durch den Wald entlang der Mur bis Murdorf. Der Jahreszeit entsprechend zeigten sich eine Pflanzen- und Blütenvielfalt, die von fachkundigen TeilnehmerInnen erklärt wurde und die Qualität dieses so nah liegenden Naturraumes verdeutlicht.
 
Für die Initiatoren der Gruppe transparadiso, waren besonders die individuellen Plätzchen und versteckten Paradiese, die sich JudenburgerInnen entlang der Mur geschaffen haben, spannend. So finden sich eine kleine Brücke, versteckte improvisiert gezimmerte Hütten und sogar ein Aussichtssteg im Bereich des Murufers. 
 

Wie begehbar sind die Judenburger Murufer? 

Es wurde aber auch untersucht wie nah man an die Mur herankommt. Aus diesem Grund startete die Expedition am dritten Tag vom Haupteingang des Walzwerkes. Hier wurde die Gruppe fachkundig und umsichtig durch das Werksgelände geführt. Dabei kamen spannende Episoden der Werksgeschichte und ihrem Bezug zur Mur zu Tage.
Besonders am Nordufer wurde aber auch festgestellt, dass man im zentrumsnahen Gebiet auf öffentlichem Grund derzeit nur punktuell das Flussufer erreichen kann. Der Bereich des westliches Südufer aber auch entlang der Ostwerksiedlung ermöglichen hingegen schon jetzt die Mur als erschlossenen Erholungsbereich zu genießen.
 

Kanu, Crow – Camp und die Mur!

Übersetzen mit dem Kanu des Jugendzentrums
 
Übersetzen mit dem Kanu des JugendzentrumsAm Ende des dritten Tages ging es mit dem Kanu zurück über die Mur zum Crow Camp. Hier sei Frau Mag. Marion Wölbitsch und dem Jugendzentrum für die kontinuierliche Unterstützung von Projekt und Expeditionen besonders gedankt.
 
Am Freitag den 14.Juni gibt es nochmals Gelegenheit ein Stück Expedition mitzuerleben.
Diesmal wird es vom Steg über Strettweg bis zum Eingang Walzwerk gehen.
Für Jause wird wieder gesorgt!
 
Nähere Infos und Anmeldung:
 
oder Mail direkt an
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