Schul- und Sportstättenverwaltung

1. Workshop
Kinder, Eltern, Jugendliche

Protokoll

 

1. Planungsworkshop für den Spielplatz am Grünen Platz (Johann-Strauß-Gasse)

 

9. Juni 2008

 

Anwesende

  • Claudia und Manuel Bischof, Marco Grocher, Lukas Hinteregger, Leonie Hummel, Martin Kranz, Lisa Marchl, Bianca und Anja Nestelbacher, Nico Pojer, Anja Schwarz, Jeremias Seidl, Carmen Steiner, Lena Weinke
  • Patricia Mraulak, Marcel Busse (Kinder-GR)
  • einige interessierte Mütter
  • Eva Volkar, Jutta Felfer, Thomas Kolland und Elisabeth Posch-Gartler

 

Begrüßung

Nach einer kurzen Begrüßung und dem Durchbesprechen der Programmpunkte stellten sich die Mitarbeiterinnen und der Mitarbeiter der Stadtgemeinde Judenburg, die die Spielplatzplanung begleiten werden, vor:

Eva Volkar arbeitet in der Umweltabteilung, ist für Öffentlichkeitsarbeit und Bürgerbeteiligung zuständig und betreut gemeinsam mit Elisabeth Posch-Gartler von beteiligung.st den Kindergemeinderat.

Jutta Felfer arbeitet in der Abteilung für Schul- und Sportstättenverwaltung, und in ihren Verantwortungsbereich fallen auch die Spielplätze.

Thomas Kolland arbeitet im Bauamt, und er wird den Plan für den neuen Spielplatz zeichnen.

 

 

Kennenlernen

Damit wir einander gut mit den Vornamen ansprechen konnten, schrieben sich alle Kinder Namensschilder.

Um einander auch noch ein bisschen besser kennenzulernen, stellten sich alle Kinder vor, erzählten ein bisschen von ihren Hobbys und verrieten den anderen, warum sie bei der Spielplatzplanung mitmachen wollten.

Danach gab es zur Auflockerung ein kurzes Kennenlernspiel.

 

 

Platz anschauen

 

Bevor mit der wirklichen Planung begonnen wurde, gingen wir hinaus um uns den Platz anzuschauen und so eine bessere Vorstellung zu haben, wo der Spielplatz entstehen wird.

 

Fantasiereise

 

Zur Einstimmung wurde ein Text vorgelesen, und dann konntet ihr eurer Fantasie freien Lauf lassen und auf Kärtchen aufzeichnen oder aufschreiben, was auf einem Traumspielplatz nicht fehlen darf: Geräte, Bereiche für bestimmte Sportarten usw.

 

 

Pause

 

Nach dem vielen Nachdenken brauchten alle eine Pause, und während der Pause konntet ihr euch mit Semmeln und Getränken stärken.

 

Sammeln der Ideen

 

Jedes Kind und dann auch die Mütter konnten die zuvor gesammelten Ideen präsentieren, und wir ordneten sie.

 

Ihr hattet viele Ideen.

 

 

J      Seilrutsche

J      Korbschaukel

J      Tische und Bänke

J      Rallyebahn/ Hindernisparcours/ Radwege

J      Rutsche

J      Schaukel

J      Fußballplatz

J      Pavillon

J      Baumhaus

J      Hängebrücke

J      Hängematte

J      Höhle

 

J      Beachvolleyballplatz

J      Teich

J      Trampolin

J      Kreisel

J      Handballplatz

J      Schutz vor Hunden

J      Basketballplatz

J      Balancierbalken

J      Kletterwand

J      Baum

J      Verwirrkreisel

J      Türme

J      Sandkiste

J      Minigolfplatz

 

  

Erstellen der Hitliste

 

Im nächsten Schritt zählten wir, welche Idee wie oft genannt worden war. Daraus entstand diese Hitliste

 

1. Kletterwand/Klettergerüst (16 Punkte)

2. Fußballplatz und Korbschaukel (je 13 Punkte)

3. Rutsche, Trampolin, Seilrutsche, Rallyebahn/ Hindernisparcours/

    Radwege (je 10 Punkte)

4. Hängebrücke (9 Punkte)

5. Schaukel (8 Punkte)

6. Baumhaus (7 Punkte)

7. Beachvolleyballplatz, Pavillon und Teich (6 Punkte)

8. Hängematte (5 Punkte)

9. Sandkiste (4 Punkte)

10. Kreisel (3 Punkte)

 

 

Vorstellung des Kindergemeinderats

 

Patricia und Marcel waren in Vertretung der Judenburger Kindergemeinderätinnen und Kindergemeinderäte beim Treffen dabei. Sie erzählten von unseren Projekten im Kindergemeinderat und luden die anderen Kinder ein, bei einer der nächsten Sitzungen teilzunehmen und auch Mitglieder im Kindergemeinderat zu werden.

Feedback

 

Zum Schluss wollten wir von natürlich noch wissen, wie euch der 1. Workshop zur Spielplatzplanung gefallen hat.

Dazu hatten wir ein Plakat vorbereitet mit der Frage, wie euch der Workshop gefallen hat. Als Antwortmöglichkeiten gab es

J  Es hat mir sehr gut gefallen

K  Es war in Ordnung.

K  Es hat mit nicht gefallen.

Dazu habt ihr einen Klebepunkt bekommen und konntet ihn zur passenden Antwort auf das Plakat kleben.

Die meisten von euch haben ihren Klebepunkt zum J geklebt, ein paar waren bei K zu finden und niemand bei L.

 

 

Wir danken für deine Mitarbeit und freuen uns auf das nächste Treffen am 23. Juni (wieder 17-19 Uhr)!

 

für die Stadtgemeinde Judenburg und beteiligung.st

Eva und Elisabeth

 

 

 

                                                                                                                                                   

 

Homepage der Stadtgemeinde Judenburg E-Mail an office@judenburg.at Zurück Zum Seitenanfang