
treffpunkt:beteiligung.
Projektablauf
(das Aktuellste zuerst)
letzte Aktualisierung: 1.9.2009
Nächste Schritte:
Was bisher geschah:
10. März 2009
Bürgerversammlung
Die Stadtgemeinde Judenburg lud am 10. März 2009 um 19.00 Uhr zu
ihrer alljährlichen Bürgerversammlung in den Lustersaal im \zentrum.
Auf der Tagesordnung standen folgende Themen:
Nachlese Bürgerversammlung
26. Jänner 2009
Zehnter Kindergemeinderat
Einladung
4. Dezember 2008 - 12.
Jänner 2009
Ortsteilgespräche
Um den BürgerInnen wieder die Möglichkeit zu geben, ihre Anliegen
nahe an Daheim und in ungezwungener Atmosphäre direkt an die
Stadtverwaltung heranzutragen, besuchte Bgm. Grete Gruber wieder mit
Mitgliedern des Gemeinderates die einzelnen Ortsteile. Sie
informierte die Bevölkerung über aktuelle Entwicklungen in Judenburg
und stand für Fragen und Anliegen zur Verfügung. Wer zu den
Ortsteilgesprächen kam, hatte außerdem bei einem Gewinnspiel die Chance auf schöne Preise.
Tennishalle Strettweg:
Donnerstag, 4.12.2008, 18.30 Uhr
Gasthaus Köck: Montag, 15.12.2008,
19.00 Uhr
Innenstadt: Mittwoch, 7.1., 19.00
Uhr – Juvinum
Murvorstadt: Donnerstag, 8.1.,
19.00 Uhr – Gasthof Murblick
Kärntner Vorstadt und Grünhübl:
Montag, 12.1., 19.00 Uhr – Rotes Kreuz
18. Dezember 2008
Der Kinderturm
ist da! Die erste Judenburger Zeitung von Kindern für Kinder
Der Kindergemeinderat der Stadt
Judenburg hat sein erstes Projekt abgeschlossen: Die Kinder
arbeiteten monatelang und über mehrere Sitzungen hinweg an einer
Zeitung, die im Rahmen der Gemeinderatssitzung am 18.12.2008
präsentiert und erstmals verkauft wurde (und dabei gleich 192 €
einbrachte!).
Lustig, bunt, informativ und
vor allem für Kinder gemacht soll die Zeitung namens
„Kinderturm“ sein, mit der die Kindergemeinderäte nicht nur sich
selbst vorstellen und neue Mitglieder werben, sondern auch
Spendengelder für die Kinderkrebshilfe sammeln möchten. Neben
Portraits der Kindergemeinderäte und einem kurzen Rückblick auf
ihre Aktivitäten findet man darin auch Witze, Rätsel, einen
Comic und ein einmal etwas anderes Interview mit Bürgermeisterin
Grete Gruber.
Der Kinderturm kostet 2,50 € für
Erwachsene (zusätzliche Spenden sind willkommen!) und 1 € für
Kinder. Er ist erhältlich bei den Kindern des Kindergemeinderates
und auf der Stadtgemeinde Judenburg bei Mag. Eva Volkar, die auch
gern Auskunft über den Kindergemeinderat gibt (Tel.
03572/83141-276).
November 2008
Filmprojekt mit
der Medienwerkstatt Graz
Passend zur Zeitung wurde der
Judenburger Kindergemeinderat von der Medienwerkstatt Graz
eingeladen, einen Kurzfilm für die Verleihung des Steirischen
Kinderrechtepreises „TrauDi!“ zu drehen. Der Spot sollte das heurige
Thema, das Recht von Kindern und Jugendlichen auf Information,
vorstellen. Nora Ajeti, Vanessa Kaltenegger, Katharina Kreiter,
Eileen Sunitsch, Mira Bea Wieser und David Pacher arbeiteten
gemeinsam mit der Medien-pädagogin Dorli Kurteu an dem Projekt, das
alle Tätigkeiten vom Finden der Idee über das Schreiben des
Drehbuchs und Filmen bis hin zum Schneiden des Films umfasste.
Der Inhalt des Spots ist schnell
erzählt: Zwei Reporterinnen des „Faden Blattes“, einer für Kinder
unverständlichen Erwachsenenzeitung, sind auf der Jagd nach
Neuigkeiten durch Judenburg unterwegs. Die lebensgroße Zeitung füllt
sich rasch mit Nachrichten, die mehr bad news als good news sind.
Die Kinder sind vom Faden Blatt alles andere als angetan und
beschließen kurzerhand, ihre eigene Zeitung zu machen. Heraus kommt
der „Kinderturm“: bunt, lustig, positiv und – am wichtigsten –
verständlich für die Kinder.
Der Spot wurde bei der
TrauDi!-Verleihung und beim Screentime 03-Festival in Graz gezeigt.
In Judenburg ist er ab 29.12. im Kanal 3 und jetzt schon auf der
Homepage der Stadtgemeinde Judenburg zu sehen.
Video Kinderturm
24.11.2008
Neunter
Kindergemeinderat
Einladung
Protokoll
15.9.2008
Achter
Kindergemeinderat
Einladung
Protokoll
5.8.2008
Planungstreffen
Generationenpark
Spielerische Bewegung macht nicht
nur Kindern Spaß, sondern ist auch für ältere Menschen wichtig, um
ihre Beweglichkeit und Gesundheit erhalten zu können. Zur Schulung
von Koordination und Gleichgewicht sowie zum Training von Hirn und
Muskeln gibt es spezielle „Spielgeräte“, die aber nicht nur von
Älteren, sondern von allen Altersgruppen benutzt werden können. Im
Judenburger Sparkassenpark soll in der Nähe des Kinderspielplatzes
ein solcher „Generation-Aktiv-Park“ entstehen, wo Jung und Alt
neben- und miteinander turnen können. Alle interessierten Menschen
waren eingeladen, sich am 5. August bei im Rathaus über das Projekt
zu informieren und ihre Ideen und Vorschläge einzubringen.
Protokoll
Präsentation
29.7.2008
Siebenter Kindergemeinderat
Das Programm der
Kindergemeinderatssitzung war diesmal der Ferienstimmung und der
Hitze angepasst: Neben Diskussionen darüber, welche Arten der
Entscheidungsfindung gerecht und welche ungerecht sind, und
einer kurzen Besprechung über die Kinderzeitung standen
hauptsächlich Spiele auf dem Programm.
1.7.2008
Eröffnung der Lauf- und
Walkingstrecken
Am 1. Juli wurden die neuen
Strecken feierlich eröffnet. Trotz sommerlicher 30 Grad ließen es
sich erfreulich viele Läufer und Walker sowie VertreterInnen des
Stadt- und Gemeinderates, der Freiwilligen Feuerwehr, des ATUS, des
Kneip-Vereines und anderer Vereine nicht nehmen, das Streckennetz
stellvertretend mit einer Murdorfrunde einzuweihen. Stadtrat Fritz
Jaki skizzierte kurz die Entwicklung des Bürgerbeteilungsprojektes
„Laufstrecken“, stellte die Strecken vor und nutzte, wie auch Bgm.
Grete Gruber nach ihm, die Gelegenheit, sich bei allen an der
Umsetzung beteiligten Mitarbeitern des Stadtamtes und des
Städtischen Bauhofes sowie bei Gerd Heimgartner (ATUS) für seine
Beratertätigkeit zu bedanken. Im Anschluss an die Erstbelaufung bzw.
–begehung konnten sich alle Anwesenden bei einer Jause stärken.
Diese wurde von der Bäckerei Gratzl, der Obersteirischen Molkerei
und die Stadtapotheke Dr. Gall zur Verfügung gestellt sowie von der
Brauunion und Jet-Tankstelle Günther Sorko mit Ausstattung
unterstützt.
Demnächst wird eine Broschüre mit
einer Übersicht über alle Laufstrecken aufgelegt und im
Bürgerservice-Büro der Stadtgemeinde erhältlich sein.
Plakat
Fotos
26.6.2008
Gemeinderatsbeschluss zur
Verankerung von Bürgerbeteiligung als Grundprinzip der Politik in
Judenburg
Die
Stadt Judenburg hat am 26. Juni 2008 einen Richtung weisenden
Grundsatzbeschluss gefasst: Der Gemeinderat hat sich dazu
verpflichtet, Bürgerbeteiligung zu einer Grundlage der Politik in
Judenburg zu machen. Der Beschluss wurde von den Mitgliedern des
Gemeinderates gemeinsam formuliert und ist ein Bekenntnis zu
Judenburg als Bürgerbeteiligungsgemeinde für Erwachsene, Jugendliche
und Kinder.
Pressetext
Beschluss im Wortlaut
Foto
23.6.2008
2. Treffen Spielplatzplanung
Grüner Platz
Beim zweiten Treffen wurde bereits
fleißig geplant und ein Modell des Traumspielplatzes gebaut. Über
den Sommer werden die Vorschläge der Kinder in einem Plan eingebaut,
der im Herbst präsentiert wird.
Protokoll
9.6.2008
1. Treffen Spielplatzplanung
Grüner Platz
In
Zusammenarbeit mit dem Verein beteiligung.st, der Fachstelle für
Kinder-, Jugend und
BürgerInnenbeteiligung, bietet die
Stadtgemeinde Judenburg Kindern immer wieder die Möglichkeit, an der
Neuplanung oder Umgestaltung eines Kinderspielplatzes mitzuwirken.
Denn Kinder wissen selbst am besten, was sie in ihrer Lebensumwelt
zum Spielen brauchen. Heuer ist der Grüne Platz in der
Johann-Strauß-Gasse an der Reihe, wo ein neuer Spielplatz
errichtet wird.
Alle Kinder
dieser Wohngegend im Alter zwischen sechs und 14 Jahren sind
eingeladen, an drei Planungsworkshops teilzunehmen, um ihre
Ideen einzubringen und ein Modell zu bauen. Unterstützung gibt es
dabei auch vom jüngsten Beteiligungsgremium der Gemeinde, dem
Kindergemeinderat.
Einladung
Kinder
Einladung Eltern
Protokoll
1. Treffen
20.5.2008
2. Workshop des
Gemeinderates (Beschluss)
Endredaktion des
Gemeinderatsbeschlusses über Bürgerbeteiligung, der am 26. Juni in
den Gemeinderat kommt
20.5.2008
Sechster Kindergemeinderat
In der sechsten Sitzung gab es
einen Rückblick auf das Kindergemeinderatstreffen in Knittelfeld und
eine Präsentation der Workshop-Ergebnisse (Film, Lied,
Radiosendung). Danach wurden die Themen für die
Kindergemeinderatszeitung bestimmt und die Redaktionsteams
festgelegt, die auch schon an die Arbeit gingen. Da der
Kindergemeinderat bei der Spielplatzplanung am Grünen Platz in der
Johann-Strauß-Gasse mithelfen wird, teilten die Kinder ein, wer bei
welchem Planungstreffen dabei sein wird.
Einladung
29.4.2008
Workshop der Verwaltung
zum Abschluss der Betreuung durch beteiligung.st und selbständigen Weiterführung des Projektes
24.4.2008
Workshop des Gemeinderates
Formulierung eines
Gemeinderatsbeschlusses über Bürgerbeteiligung als fixen Bestandteil
von Politik und Verwaltung
Fotos
12.4.2008
Vernetzungstreffen der Kindergemeinderäte in Knittelfeld
Am 12. April
trafen sich die Kindergemeinderäte von
Judenburg, Knittelfeld, Kapfenberg und Graz
zu einem von
beteiligung.st, der Fachstelle für Kinder-, Jugend- und
BürgerInnenbeteiligung des Landes Steiermark, organisierten ersten
Vernetzungstreffen in der Landschacher Volkschule in Knittelfeld.
Einen ganzen Tag lang hatten die nicht ganz 80 Kinder Zeit zum
gegenseitigen Kennen Lernen, Erfahrungsaustausch, Spielen und
kreativ Sein in einer Reihe von Workshops. Nicht zuletzt sollte das
Treffen auch ein Dankeschön an die Kindergemeinderäte sein, die
regelmäßig einen Teil ihrer oft schon knappen Freizeit für die
„Sitzungen“ hergeben und dort sehr engagiert und ergebnisreich
arbeiten.
Pressetext 1
Pressetext 2
Fotos
A1-Radio-Sendestunde:
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
1.4.2008
Fünfter
Kindergemeinderat
Der Judenburger
Kindergemeinderat hat mittlerweile bereits seine fünfte Sitzung
absolviert. Am 1. April wartete wieder ein intensives Programm auf
die 19 Mädchen und Burschen. Es wurde kurz angerissen, dass der
Kindergemeinderat heuer eine Flurreinigung durchführen wird und sich
bei einer Spielplatzplanung beteiligen wird.
Vorerst haben
allerdings zwei andere Projekte Vorrang: Am 12. April wird der
Judenburger Kindergemeinderat beinahe vollständig beim
Kindergemeinderatstreffen in Knittelfeld teilnehmen, bei dem Mädchen
und Burschen aus Graz, Kapfenberg, Knittelfeld und Judenburg
zusammenkommen werden. Während der Sitzung gestalteten die Kinder
Plakate, mit denen sie den Kolleginnen und Kollegen aus den anderen
Städten die Tätigkeiten des Judenburger Kindergemeinderats
präsentieren wollen. Danach widmeten sich die Kinder dem zweiten
anstehenden Projekt, nämlich der Zeitung, die der Kindergemeinderat
herausgeben und zugunsten der Kinderkrebshilfe verkaufen wird. Sie
sammelten Ideen, welche Rubriken und Themen ihre Zeitung enthalten
muss. Diese werden in der nächsten Sitzung konkretisiert.
Neben der
Auseinandersetzung mit den Inhalten durfte natürlich der Spaß auch
nicht zu kurz kommen, und es fand sich die Zeit für das eine oder
andere Spiel.
Einladung
Protokoll
Fotos
3.3.2008
Steuergruppentreffen
Protokoll
26.2.2008
Vierter
Kindergemeinderat
Bei der vierten
Sitzung des Judenburger Kindergemeinderates am 26.2.2008 ging es
bereits ans Eingemachte. Nachdem die Kinder bei ihrem vorhergehenden
Treffen zahlreiche Ideen für Projekte gesammelt hatten, wählten sie
nun aus, welche davon sie gemeinsam mit der Stadtgemeinde
tatsächlich umsetzen möchten. Als Sieger ging aus der Abstimmung ein
Projekt zugunsten der Kinderkrebshilfe hervor. Kombiniert mit Platz
zwei wurde daraus die Idee, eine Zeitung zu gestalten und zugunsten
der Kinderkrebshilfe zu verkaufen. Nicht minder engagiert ist die
Absicht der Kinder, eine Flurreinigung durchzuführen, die ex aequo
mit der Zeitung auf dem zweiten Platz landete und als nächstes
Projekt in Angriff genommen werden soll.
Neben diesen
großen Planungen äußerten die Kinder auch Vorschläge für den
Judenburger Ferienpass. Der Kindergemeinderat wird sich heuer auch
an der alljährlichen Spielplatzneuplanung beteiligen.
Am Samstag, dem
12. April, findet in Knittelfeld ein Treffen der Kindergemeinderäte
von Graz, Judenburg, Kapfenberg und Knittelfeld statt, bei dem die
Kinder einander und die Tätigkeiten der anderen Kindergemeinde
kennen lernen werden. Auf dem Programm des
Kindergemeinderatstreffens steht auch die Beschäftigung mit den
größten Problemen für die Kinder in den verschiedenen Städten. Für
die Judenburger Kinder gehören dazu herumliegende gebrauchte
Spritzen in Parks, kaputte und von Jugendlichen zerstörte
Spielgeräte, fehlende Gelegenheiten zum Spielen und natürlich Schule
und Schulkollegen.
Interessierte
Kinder sind weiterhin jederzeit im Kindergemeinderat willkommen!
Information und Anmeldung: Mag. Eva Volkar, Stadtgemeinde Judenburg,
Tel. 03572/83141-276, E-Mail: e.volkar@judenburg.at.
Protokoll
Einladung
22.1.2008
Dritter Kindergemeinderat
Im Rahmen der dritten
Sitzung am 22. Jänner begannen die Kinder ihre Tour durch die
Abteilungen im Rathaus und besuchten die Schul- und
Sportstättenverwaltung, das Verkehrs- und das Umweltschutzreferat,
um mit den MitarbeiterInnen ihre Ideen zu besprechen.
Einladung,
Protokoll,
Pressetext
Fotos:
Schul- und
Sportstättenverwaltung,
Verkehrsreferat,
Umweltreferat
Powerpoint-Präsentation (gezeigt bei GR-Sitzung am 14.2.2008)
18.12.2007
Zweiter Kindergemeinderat
Beim zweiten Treffen am 18. Dezember wurde aus den zahlreichen tollen
Vorschlägen der Kinder ein Logo für den Kindergemeinderat ausgewählt.
Zweites Thema dieser Sitzung waren die Aufgaben der Gemeinde. Die
Ausschussobmänner für Finanzen, Bürgerbeteiligung, Jugend sowie Kinder
und Familie stellten den Kindern die Arbeit ihrer Gremien vor, und die
Kinder erfuhren, welche Abteilungen es im Stadtamt gibt und wofür diese
zuständig sind. Die anschließende Phantasiereise „Wenn ich
BürgermeisterIn wäre...“ ergab neben typischen Kinderwünschen auch viele
engagierte Ideen, die zeigen, wie stark das soziale und ökologische
Bewusstsein der Kinder entwickelt ist.
Einladung,
Protokoll,
Pressebericht,
Logo
10.12.2007
Treffen der Jugendverantwortlichen
Protokoll,
Fotoprotokoll,
Aufruf EU-Projekt
29.11.2007
Treffen der
Steuergruppe
Protokoll
20.11.2007
Erster
Kindergemeinderat
Seit November 2007
gibt es ein neues Gremium, das sich über Judenburg Gedanken macht: Circa
18 frisch gebackene KindergemeinderätInnen tagen in regelmäßigen
Abständen im Gemeinderatssitzungssaal und entwickeln dort ihre Ideen von
einer kinder- und menschengerechten Stadt. So ganz nebenbei lernen die
Kinder, wie Demokratie funktioniert.
Bei den Workshops mit
den Kindern im Frühjahr wurde der Wunsch nach regelmäßigen Treffen
geäußert. Nach der Spielplatzrallye, mit der nur wenige Kinder erreicht
werden konnten, wurden im Herbst alle Judenburger Kinder zwischen der
dritten und sechsten Schulstufe eingeladen, sich der Wahl zum
Kindergemeinderat zu stellen. Eine Wahl war letzen Endes nicht nötig,
und so konnten alle interessierten Kinder in den Gemeinderat einziehen.
Die erste Sitzung am 22. November stand ganz im Zeichen des Kennen
Lernens und der Formulierung von Wünschen und Erwartungen an den
Kindergemeinderat. Die Gruppenregeln, die die Kinder für sich
aufstellten, würde man auch so manchem erwachsenen Gemeinderat
empfehlen.
Interessierte Kinder
sind jederzeit im Kindergemeinderat willkommen!
Information und
Anmeldung bei Mag.a Eva Volkar, Tel. 83141-276 oder e-mail
e.volkar@judenburg.at.
Protokoll
8.11.2007
Pressekonferenz in
Graz zur Gründung von beteiligung.st
Foto,
Pressebericht
18.10.2007
2. Gespräch mit den Verantwortlichen des Jugendzentrums,
Jugendausschusses und Jugendbeirates
Nachdem sowohl im Jugendzentrum, als auch im Jugendausschuss und -beirat
personelle Veränderungen stattfanden, fand ein Gespräch mit den neuen
Verantwortlichen über Möglichkeiten der Jugendbeteiligung statt.
Protokoll
24.9.2007
2. Treffen der
Steuergruppe
Protokoll
10.+28.8.2007
Beteiligungs-Check
und Interviews
Projektbegleiterin Daniela
Köck führte an zwei Tagen Gespräche mit den MitarbeiterInnen der
Verwaltung über die üblichen dienstlichen Abläufe und die Anwendbarkeit
des gemeinsam erarbeiteten Beteiligungs-Checks. Die Checkliste wird
grundsätzlich als sehr brauchbar angesehen, jedoch um ein paar Punkte
erweitert. Als Ergänzung zum Beteiligungs-Check gibt es eine Auflistung
von Beteiligungsinstrumenten mit Einsatzmöglichkeiten und Tipps, das
ergänzt und zu einem Handbuch ausgebaut werden kann.
erweiterter Beteiligungs-Check
Beteiligungsinstrumente
Sophie Lintner, eine
Studentin der Universität Innsbruck, schreibt ihre Diplomarbeit über
Beteiligung in der Jugendarbeit mit einem empirischen Teil über den
Beteiligungsprozess in Judenburg. Frau Lintner kam am 28. August nach
Judenburg und führte Interviews mit den MitarbeiterInnen der Abteilungen
durch.
20.6.2007
Treffen zur
Gründung einer Vereinsplattform
Dieses von der Stadtgemeinde
organisierte Treffen sollte den Vereinen bei den ersten Schritten zur
Gründung einer Vereinsplattform helfen. Beim ersten Vereinstreffen im
Feber war dies ein zentrales Anliegen gewesen. Es fanden sich jedoch
keine Verantwortlichen unter den Vereinen, die dies in die Hand nehmen
würden. Eine Idee, die aus diesem Treffen hervorging und ein guter
Auftakt für mehr Zusammenarbeit sein könnte, ist die eines "Tages der
Vereine". Der Tag der Vereine könnte, abwechselnd mit dem Judenburger
Gesundheitstag, alle zwei Jahre stattfinden und den Vereinen eine
Möglichkeit zur Präsentation ihrer Tätigkeiten und zur Mitgliederwerbung
bieten.
Protokoll
5.6.2007
Workshop der
Verwaltung - Fortbildung Beteiligungsmethoden
Bei diesem Workshop erprobten
MitarbeiterInnen der Verwaltung in Rollenspielen (Forum-Theater)
verschiedene Methoden der Moderation von Informationsveranstaltungen
und des Umgangs mit (aufgebrachten) BürgerInnen. Einhelliger Tenor
war, dass es sehr schwer ist, eine Diskussion zu leiten, wenn man
selbst in der Rolle des/der Präsentierenden ist. Eine unparteiische
Moderation ist hier von Vorteil.
Foto 1,
Foto 2
14.+21.5.2007
Ersatztermin für
Spielplatzrallye
Nachdem der ursprüngliche
Termin im April abgesagt werden musste, war der Wettergott im Mai
sehr freundlich gesinnt. Am 14. Mai ging es zu den
Spielplätzen im Schillerpark, Sparkassenpark und in der
Paradeisgasse, mit einem Zwischenstopp bei der Frau
Bürgermeisterin. Eine Woche später, am 21. Mai, waren die
Spielplätze in Murdorf an der Reihe: der Skaterpark im Stadion und
die Spielplätze in der Ferd. Raimundgasse sowie in der Ferd. v.
Saargasse. Für die August-Ausgabe der Stadtnachrichten haben zwei
der Kinder einen
Bericht
verfasst und ihre Lieblingsspielgeräte gezeichnet.
Einladung
Protokoll vom ersten Treffen
Protokoll vom zweiten Treffen
Fotos
9.5.2007
Workshop Verwaltung -
Beteiligungs-Check
In diesem Workshop wurden
den teilnehmenden MitarbeiterInnen des Stadtamtes die Ergebnisse der
Themensammlung in den Ortsteil-Workshops und der Fragebogenaktion
präsentiert. Anschließend ging es um verschiedene Möglichkeiten und
Methoden der Beteiligung und um die Erarbeitung einer Checkliste, wie
man Beteiligung in die Planung und Durchführung von Projekten einbinden
kann.
Beteiligungs-Check
16.4.2007
Workshop der
Steuergruppe
Analyse der
Fragebogenergebnisse und der Themen, die in den Ortsteil-Workshops
gesammelt wurden. Festlegung der weiteren Vorgehensweise
Protokoll
2.4.2007
Spielplatzrallye (verschoben)
Eine Runde durch die Spielplätze im Schillerpark,
Sparkassenpark und in der Feldgasse für die Kinder, die bei den
Workshops dabei waren, und alle anderen Interessierten musste wegen
schlechten Wetters abgesagt werden. Ein Ersatztermin wird noch bekannt
gegeben.
Einladung
5.-15.3.2007
Workshops in den Ortsteilen
Im März waren alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen, sich in den
Beteiligungsprozess einzuklinken.
- Murdorf 5.03.07 18.30 – 20.30 Uhr HAK
Protokoll
Fotos
- Strettweg 7.03.07 18.30 – 20.30 Uhr Tennishalle
Protokoll
Fotos
- Stadt 8.03.07 18.30 – 20.30 Uhr Grüner Saal \zentrum.
Protokoll
Fotos
- Judenburg-West 13.03.07 18.30 – 20.30 Uhr Rotes Kreuz
Protokoll
Fotos
- Feldgasse/Magdalenaviertel 15.03.07 18.30 – 20.30 Uhr Gasthaus
Schmiedpeter
Protokoll (keine Fotos)
28.2.2007
Gespräch mit den Verantwortlichen des Jugendzentrums,
Jugendausschusses und Jugendbeirates
Um auch ältere Jugendliche in das Beteiligungsprojekt einbeziehen zu
können, wird es eine enge Zusammenarbeit mit dem Jugendzentrum,
Jugendbeirat und Jugendausschuss geben.
17.2.2007
Gespräch mit den Judenburger Pfarrern
Eine wichtige Rolle spielen auch die Pfarren, die ebenfalls sehr an
einer engen Zusammenarbeit interessiert sind.
Protokoll
15.2.2007
Gespräch mit Stadtmarketing
Das Stadtmarketing hat seine Unterstützung zugesagt, da auch die
Wirtschaft von Beteiligung profitiert: Menschen, die in ihrer Stadt
mitgestalten können, identifizieren sich auch mehr mit ihr, und mehr
Kaufkraft bleibt im Ort.
13.-15.2.2007
Workshops Kinder und Jugendliche
Am 13. und 14. Feber fanden Workshops mit Kindern und Jugendlichen
zwischen acht und vierzehn Jahren statt. Während am 13.2. zwölf Kinder
im Jugendgästehaus einen Vormittag lang Ideen für eine kinderfreundliche
Stadt entwickelten, arbeiteten die Mitarbeiterinnen der Kommunalen
Beratungsstelle gleichzeitig mit je einer 4. Klasse der Volksschulen
Stadt und Lindfeld. In einer „Meckerphase“ kristallisierte sich heraus,
dass für die Kinder vor allem die Revitalisierung und Vergrößerung der
Spielplätze, der Kletterhalle sowie des Schwimmbades. wie auch die
Verschmutzung von Wiesen, Wegen, Luft und der Mur wichtig sind. Die
Kinder und Jugendlichen wünschen sich regelmäßige Arbeitsgruppentreffen,
wo sie mit Personen aus Politik und Verwaltung diskutieren und ihre
Anliegen umsetzen wollen. Daneben soll es auch Meckerpostkästen, ein
Kindertelefon und eine Ansprechperson für die Kinder in der Verwaltung
geben. Ältere SchülerInnen und Lehrlinge konnten über die Workshops nicht
erreicht werden.
Protokolle
Jugendgästehaus,
Volksschule Lindfeld,
Volksschule Stadt,
Hauptschule
Fotos
6.2.2007
Workshop Vereine und Institutionen
Über 20 VertreterInnen und FunktionärInnen von Judenburger Vereinen
dachten gemeinsam darüber nach, wie sie sich in das Beteiligungsprojekt
einbringen können. Als besonders positiv erlebten sie auch die
Möglichkeit, zusammen zu kommen und sich über ihre Arbeit, Ideen, aber
auch Sorgen, wie Probleme mit dem Nachwuchs, austauschen zu können. Die
Vereine möchten sich weiterhin regelmäßig treffen, um sich
auszutauschen, gemeinsam Ideen zu entwickeln und voneinander zu lernen.
Protokoll
Fotos
6.2.2007
1. Treffen der Steuergruppe
Der Prozess "treffpunkt:beteiligung" wird von einer Steuergruppe,
bestehend aus Bgm. Grete Gruber, StR Fritz Jaki (Referent für
Bürgerbeteiligung und Bürgerservice), GR Dr. Gudrun Uran,
Stadtamtsdirektor Dr. Wolfgang Weineiss, stellv. Amtsleiterin Dr. Margit
Haider, Mag.a Eva Volkar (Stadtgemeinde), Stefan Perschler
und Daniela Köck (KBS) am Laufen gehalten. Die Steuergruppe trifft sich
in regelmäßigen Abständen, evaluiert den Verlauf des Projektes und legt
die nächsten Schritte fest.
Protokoll
1.-18.2.2007
Fragebogenaktion des Gemeinderates
Vor und während der Semesterferien waren Gemeinderätinnen und –räte in
Judenburg mit Fragebögen unterwegs, um auf das Projekt und die
Ortsteil-Workshops aufmerksam zu machen und mit den BürgerInnen ins
Gespräch über ihre Erfahrungen und Wünsche in Bezug auf Beteiligung zu
kommen.
31.1.2007
Workshop Verwaltung
Ähnlich wie die PolitikerInnen sehen auch die MitarbeiterInnen der
Stadtverwaltung neben dem positiven Input aus der Beteiligung der
BürgerInnen vor allem die Frage der Finanzierbarkeit. Vor allem muss man
sich überlegen, in welchen Bereichen der Verwaltung und bis zu welchem
Grad Beteiligung möglich ist.
Protokoll
Fotos
30.1.2007
Workshop Gemeinderat
Der Gemeinderat sieht in den BürgerInnen ein großes Potenzial für neue
Ideen und Unterstützung bei kommunalen Vorhaben, wie etwa im Baubereich,
daneben aber auch mögliche Schwierigkeiten: vor allem dabei, die
Menschen zur Mitarbeit zu aktivieren und die Bedürfnisse
unterschiedlicher Menschen und Gruppen zu berücksichtigen. „Laute“ und
„Leise“ sollen genauso gleichberechtigt gehört und unterstützt werden
wie Minderheiten, Initiativgruppen und Einzelpersonen. Ein wichtiger
Punkt ist auch die Finanzierung der Vorhaben, die gegeben sein muss.
Protokoll
Fotos
23.1.2007
Präsentation bei der BürgerInnenversammlung
durch Daniela Köck von der Kommunalen Beratungsstelle für Kinder-,
Jugend- und BürgerInnenbeteiligung, die das Projekt auch betreut und
gemeinsam mit ihrem Kollegen Stefan Perschler die Workshops moderiert
Präsentation
14.12.2006
Gemeinderatsbeschluss
Bereits bei der Vorstellung des Beteiligungsprojektes und der
Beschlussfassung wurde deutlich, dass die verstärkte Einbeziehung der
BürgerInnen den GemeinderätInnen ein großes Anliegen ist.
4.12.2006
Vorstellung im Gemeinderat |